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Anmeldezeitraum vom 01.07. bis 30.09.2026

Programm 2026

Schwerpunktthema "Ekel", 10. / 11. Oktober 2026 im EBZ Bochum

  • - Mehrere Kaffeepausen über den Tag verteilt mit teilweise süßen und herzhaften Snacks/Kuchen*
  • - Abwechslungsreiches Mittagsbuffet mit veganen Optionen
  • - Mineralwasser und Apfelschorle
  • - Zusätzliche Getränke (Softgetränke und Kaffeespezialitäten) sind im Bistro käuflich zu erwerben

*Kaffeepausen:

SamstagSonntag
  • 08:30 – 09:00 Uhr Begrüßungskaffee
  • 10:00 – 10:15 Uhr
  • 11:45 – 12:00 Uhr
  • 09:45 – 10:15 Uhr
16:00 – 16:30 Uhr 16:00 – 16:30 Uhr

Ihre Auswahl im Überblick

Bitte wählen Sie maximal drei Workshops aus verschiedenen Zeitfenstern aus.
In der Grundgebühr enthalten

Begrüßung 22. Jahreskongress Psychotherapie "Wissenschaft & Praxis"

10.10.2026 • Samstag Vormittag
09:00 Uhr • E 01ab
Prof. Dr. Michael Witthöft
Prof. Dr. Armin Zlomuzica
Dipl.-Psych. Andreas Pichler
In der Grundgebühr enthalten

1. Eröffnungsvortrag: Ekel(störungs)modelle und diagnostische Ansätze

10.10.1026 • Samstag Vormittag
09:15 - 10:00 Uhr • E 01ab
Prof. Dr. Anne Schienle
Universität Graz
Leitfragen des Vortrags: Welche Aspekte von Ekelreaktionen können dysfunktional werden und wie erfasst man solche Veränderungen der Ekelempfindlichkeit, -sensitivität bzw. des Selbstekels?
In der Grundgebühr enthalten

2. Eröffnungsvortrag: Zur Rolle von Ekel bei expositionsbasierten Therapien

10.10.2026 • Samstag Vormittag
10:15 - 11:00 Uhr • E 01ab
Prof. Dr. Armin Zlomuzica
Ruhr-Universität Bochum
Wie können Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung zu Beobachtungslernen, Generalisierungslernen und Selbstwirksamkeit die expositionsbasierte Therapie bei Ekel und Angst verbessern?
In der Grundgebühr enthalten

3. Eröffnungsvortrag: Von den Grundlagen- zur Anwendungsforschung bei Ekelbezogenen Störungen

10.10.2026 • Samstag Vormittag
11:00 - 11:45 Uhr • E 01ab
Prof. Dr. Jakob Fink-Lamotte
Universität Potsdam
Ekelbezogene Störungen sprechen oft schlechter auf Standard-Exposition an. Neue Befunde zeigen, warum - und welche therapeutischen Anpassungen in der Praxis sinnvoll sein könnten.
In der Grundgebühr enthalten

4. Podiumsdiskussion

10.10.2026 • Samstag Vormittag
12:00 - 13:00 Uhr • E 01ab
Moderation: PD Dr. Andre Wannemüller

01. Der Feind in meinem Kopf. Stopp den inneren Kritiker!

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 Uhr • Raum folgt
Dr. Matthias Hammer
In diesem Seminar lernen Sie Methoden zum Umgang mit selbstkritischen und perfektionistischen inneren Anteilen kennen. Es dient dazu, Verständnis zu wecken für die Entstehung und Aufrechterhaltung selbstsabotierender innerer Anteile. Es geht darum bewussten Abstand zu finden und mehr Selbstfreundlichkeit zu entwickeln. Wechsel von Theorie und Selbsterfahrung. [AUSGEBUCHT - für ausgebuchte Workshops gibt es eine Warteliste. Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.]

02. Stolze Schulter und Wut im Bauch - Gefühle körperorientiert begleiten

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 Uhr • Raum folgt
M.Sc. Alexandra de Carvalho
Emotionen sind körperlich verankert. Der Workshop stellt körperorientierte Methoden zur Wahrnehmung und Begleitung emotionaler Prozesse vor und vermittelt Grundlagen sowie praxisnahe Interventionsmöglichkeiten für die Einzel- und Gruppentherapie.

03. I'm worth it - Kreative Wege zur Therapeutengesundheit (Teil I) - WORKSHOP ENTFÄLLT

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 Uhr • Raum folgt
Dipl.-Psych. Barbara Klotz
Selbstwert stärken, Selbstfürsorge leben! Entdecke kreative Techniken für die eigene mentale Gesundheit. Ein interaktiver Workshop für PsychotherapeutInnen, die wieder mehr Freude und Leichtigkeit im Beruf haben möchten.

04. Ekel bei PTBS und KPTBS: Körperorientierte verhaltenstherapeutische Methoden praktisch üben

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 Uhr • Raum folgt
M.A. Christina Kurzweil
Der Workshop vermittelt körperorientierte, verhaltenstherapeutische Methoden im Umgang mit Ekelreaktionen bei PTBS und KPTBS und bietet die Möglichkeit, diese praxisnah zu üben.

05. Ekel - eine Emotion mit Wirkung

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 Uhr • Raum folgt
Prof. Dr. Uwe Gieler
Ekel ist eine elementare Emotion des Menschen. Ekel spielt in der Psychotherapie und vor allem bei Menschen mit Hauterkrankungen eine Rolle. Der Workshop vermittelt Erkenntnisse für die Psychotherapie.

06. Metakognitive Therapie bei Kontaminationsbefürchtungen und Waschzwang

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 Uhr • Raum folgt
Dr. Michael Simons
Die MCT geht über die bewährte Expositionsbehandlung hinaus und fokussiert auf eine metakognitive Neubewertung und einen veränderten Umgang mit den Kontaminationsbefürchtungen. Dieser WS ist sowohl für Kinder- und Jugendlichen TherapeutInnen als auch für Psychologische PsychptherpeutInnen aus dem Erwachsenen Bereich konzipiert.

07. Introduction to the Metacognitive Therapy (MCT) for Depression and Anxiety Disorders (English language!)

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 Uhr • Raum folgt
Dipl.-Psych. Nadine Kawaters
Dr. Pia Callesen
This workshop will provide: - An introduction to the theoretical foundations of MCT for anxiety and depression and the S-REF model developed by Prof. Adrian Wells.-Practical tools and techniques to reduce worry/rumination and restructure maladaptive metacognitive beliefs (e.g. detached mindfulness, attention training technique). -Real-world case examples to illustrate the application of MCT. -Interactive exercises to build your confidence in delivering MCT interventions. Whether you’re a psychologist, psychotherapist, or mental health professional, this workshop is designed to enhance your knowledge of Metacognitive Therapy and how it is applied to different mental health disorders.

08. Psychodynamische Behandlungsansätze von Ekelempfindungen bei Essstörungserkrankungen

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Bärbel Heise
Wie zeigt sich das Ekelgefühl als Grenzaffekt und als szenisch interaktionelle Information in Essstörungsbehandlungen? Anhand von Fallbeispielen werden Interventionsmöglichkeiten thematisiert und die Teilnehmenden werden zu Übungen eingeladen.

09. Prokrastination - Störungsbild, Diagnostik und Behandlung des pathologischen Aufschiebens

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Stephan Förster
"Der Workshop „Prokrastination - Störungsbild, Diagnostik und Behandlung des pathologischen Aufschiebens“ umfasst: -Symptome und Verbreitung: Ab wann ist Aufschieben pathologisch?, -Differentialdiagnostik, -Ätiologie & Störungsmodell, -Therapeutisches Vorgehen, -Schwierige Therapiesituationen"

10. Einsamkeit

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dr. Rebecca Schneibel
Einsamkeit stellt eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar und kann jeden Menschen in jedem Lebensalter treffen. Einsamkeit ist mit zahlreichen Gesundheitsrisiken verbunden. Es werden psychotherapeutische Strategien zum Umgang mit Einsamkeit erarbeitet.

11.EMDR und Brainspotting

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Alexander Reich
Dipl.-Psych. Oliver Schubbe (wissenschaftliche Leitung
nicht vor Ort)
EMDR und Brainspotting, 2 verschiedene Methoden mit gleichem Wirkprinzip? In diesem Workshop werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede, sowie sinnvolle Fusionsmöglichkeiten der beiden Ansätze theoretisch und praktisch vorgestellt und ihre möglichen Wirkhypothesen diskutiert.

12. Motivational Interviewing in der Praxis

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dr. Katrin Hötzel
Motivational Interviewing (MI) hilft, Ambivalenzen bei Klient:innen konstruktiv zu nutzen. Im Workshop werden praxisnahe Techniken für eine auf Veränderung ausgerichtete Gesprächsführung vermittelt.

13. Ich sehe Dich - Selbstmitgefühl in der Psychotherapie

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dr. Irene Warnecke
In diesem Workshop wird Selbstmitgefühl als Intervention in der Psychotherapie, sowie als Bestandteil der therapeutischen Selbstfürsorge mit Hilfe von Übungen und Fallbeispielen erlebbar gemacht.

14. Habit Reversal Training - verhaltenstherapeutische Behandlung bei Tics und Tourette

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dr. Paula Viefhaus
Es wird eine Einführung in die verhaltenstherapeutische Behandlung von Tic-Störungen mittels Habit Reversal Training gegeben.

15. Schmatzen, Schniefen, Schlürfen – State-of-the-Art Ansätze zur Diagnostik und Behandlung von Misophonie über die Lebensspanne

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
M.Sc. Mareike Kiefer
Prof. Dr. Anne Möllmann
Misophonie - ein Überblicks-Workshop zum aktuellem Stand zur Misophonie selbst, zur Diagnostik und Behandlung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen inkl. Beispielen aus der Praxis und Zeit zum Üben einzelner Interventionen.

16. E-Mental-Health für Kinder und Jugendliche – Orientierung und Sicherheit im digitalen Therapiealltag

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
M.Sc. Robin Zimmermann
Digitale Tools für Kinder und Jugendliche: Wirksamkeit, Sicherheit und Integration in die psychotherapeutische Praxis. Kritisch prüfen und praktisch erproben.

17. Einführung in Diagnostik und Therapie der K-PTBS und der Anhaltenden Trauerstörung

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Ulrich Kerzbeck
Die "Komplexe PTBS" sowie die "AnhaltendeTrauerstörung" sind zwei neue Diagnosen in der ICD-11. Ziel des WS ist es eine Einführung in die Differentialdiagnostik und Therapie dieser beiden neuen Störungen zu geben und damit ein Bewusstsein für die Vielfalt der Traumafolgestörungen neben der PTBS zu ermöglichen.

18. Moderne Hypnotherapie nach Milton H. Erickson - Eine Einführung

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Claudia Weinspach
Eine Einführung in die Hypnotherapie nach Milton H. Erickson: Grundlagen, hypnotherapeutische Gesprächsführung und erste Techniken zur ressourcenorientierten Arbeit mit belastenden Emotionen.

19. Wenn die Seele durch den Körper spricht - kognitive Verhaltenstherapie bei Somatoformen Störungen

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dr. Sandra Becker
Der Workshop vermittelt aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik von somatoformen Störungen sowie Grundlagen zur möglichen Krankheitsentstehung. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden evidenzbasierte kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze vorgestellt.

20. Gemeinsam durch die Angst: Großgruppenexposition und virtuelle Welten in der Angstbehandlung

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
PD Dr. Andre Wannemüller
Skalierbare Exposition bei Angststörungen: Großgruppenformate (transdiagnostisch) und VR/AR bei Phobien – wirksam, effizient und praxisnah umgesetzt zur Reduktion von Versorgungsengpässen.

21. Imagery Rescripting- Wirksam mit traumatischen und belastenden Erinnerungen arbeiten

10.10.2026 • Samstag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Prof. Dr. Franziska Lechner-Meichsner
Imagery Rescripting ist eine Technik zur Behandlung von Symptomen im Zusammenhang mit aversiven Erinnerungen. Der Workshop gibt eine Einführung mit Fokus auf dem Einsatz bei Traumafolgestörungen.

22. SBT: Stressbewältigungstraining für psychisch kranke Menschen (Dr. Matthias Hammer)

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dr. Matthias Hammer
Das SBT ist ein Gruppentrainingsprogramm, das psychisch kranke Menschen unterstützt bei einer positiven Bewältigung von Stress. Alle Methoden können im Einzel- und Gruppenkontext angewandt werden. Es werden Kompetenzen erarbeitet, das optimale Belastungsniveau zu erkennen und sich selbst besser zu steuern, vorhandene Ressourcen zu nutzen, Probleme zu lösen, Achtsamkeit einzuüben und positives Erleben zu stärken. Das SBT ist ein Programm das störungsübergreifend, niederschwellig in verschiedenen Institutionen und Kontexten eingesetzt werden kann. Es ist Modular aufgebaut, so dass eine flexible Anpassung an die organisatorischen Rahmenbedingungen möglich ist. Es handelt sich um ein Basisprogramm, das leichtverständlich und niederschwellig anwendbar ist. Das SBT wurde in zwei Untersuchungen wissenschaftlich evaluiert. Die Begleitforschung ergab, dass eine Erhöhung der Selbstwirksamkeit erzielt wird. Für das SBT liegt ein schriftliches Trainingsmanual vor.

23. I'm worth it - Kreative Wege zur Therapeutengesundheit (Teil II) - WORKSHOP ENTFÄLLT

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dipl.-Psych. Barbara Klotz
Selbstwert stärken, Selbstfürsorge leben! Entdecke kreative Techniken für die eigene mentale Gesundheit. Ein interaktiver Workshop für PsychotherapeutInnen, die wieder mehr Freude und Leichtigkeit im Beruf haben möchten.

24. Behandlung von Trauer bei Kindern und Jugendlichen im Rahmen der traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie (Tf-KVT)

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dr. Veronica Kirsch
Trauerbezogene Komponenten in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen nach traumatischen Todesfällen bzw. Verlusten im Rahmen der traumafokussierten kognitiven Verhaltenstherapie.

25. Suizidalität: Risikoabschätzung und Krisenintervention

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
M.Sc. Lena Hensel
M.Sc. Mariam Yunusah
Workshop zur evidenzbasierten Risikoabschätzung u. Krisenintervention bei Suizidalität auf Basis des Ambivalenzmodells. Ein Exkurs beleuchtet den therapeutischen Umgang mit persistierenden Suizidgedanken.

26. Einführung in die Schematherapie

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dipl.-Psych. Hannah Hoppe
In diesem Workshop wird ein praxisnaher Überblick über die Inhalte und Methoden der Schematherapie nach Jeffrey Young vermittelt.

27. Borderline-Persönlichkeitsstörung in der Adoleszenz

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Hanna Buchholz
Workshop zur Borderline-Persönlichkeitsstörung in der Adoleszenz: Diagnostik, Epidemiologie, S3-Leitlinie, Störungsmodell und therapeutische Behandlung mit Fokus DBT-A

28. Konstruktive Aggression und psychische Störungen

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Prof. Dr. Reinhard Maß
Dipl.-Psych. Renate Bauer
Konstruktive Aggression ist ein evolviertes, gewaltfreies Verhalten, das der fairen Verteilung von Ressourcen dient. Deren Hemmung führt zu psychischen Störungen und kann mit Psychotherapie abgebaut werden.

29. Imaginatives Überschreiben - Die Kraft mentaler Bilder

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dr. Irene Warnecke
Imaginatives Überschreiben ist eine erlebnisorientierte Technik und ein wertvoller Baustein in der psychotherapeutischen Arbeit mit problematischen Gefühlen und Erinnerungen.

30. Hypnosystemische Interventionen bei Ekel und Nicht-Ekel

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dipl.-Psych. Andreas Steiner
Ekel zählt zu den Primärgefühlen - angeborene, biologisch sinnvolle Gefühle, die entsprechend sinnvolle Handlungen in Gang setzen. Der Ekel schützt uns vor Vergiftungen, Infektionen, aber auch Reizüberflutungen. Therapeutisch relevant wird es, wenn der Ekel übermäßig wird und Objekte, Handlungen und Menschen betrifft, die an sich nicht ekelhaft sind. Umgekehrt ist der fehlende Ekel ebenso ein Symptom, wo entweder ein angemessener Selbstschutz fehlt oder eine nötige Selbstregulation. In diesem Workshop kommen wir den Ursachen und aufrechterhaltenden Faktoren auf die Spur, und entsprechende Interventionen zur Therapie werden vorgestellt.

31. One Session Treatment bei spezifischen Phobien im Kindes- und Jugendalter - Praxis-Workshop (Teil I)

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
M.Sc. Robin Zimmermann
Schrittweise Erarbeitung von OSTs mit Rollenspielen und praxisnahen Übungen, um die sichere und einfache Integration in den therapeutischen Alltag zu fördern (Teil 1). Der Workshop ist als Ganztages-Workshop konzipiert, weshalb Teil 1 und Teil 2 zusammen gebucht werden sollten.

32. Psychose und Sucht: Umgang mit Ambivalenz und motivationalen Problemen

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr
Prof. Dr. Dr. Thomas Schnell
Die Doppeldiagnose Psychose und Sucht gilt als schwer zu behandeln. Konzepte, die Änderungsmotivation Betroffener fördern, sind vielversprechend.

33. Datenschutz als System – Praxissicherheit von der Patientenaufnahme bis zur KI

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr
Dipl.-Psych. Mathias Heinicke
Datenschutz als System statt Einzelpflicht: Etablieren Sie ein Handbuch für Ihren Praxis-Workflow. Sicherer Umgang mit Dokumentation & KI-Tools gemäß DSGVO & AI Act. Souveränität für Ihren Alltag!

34. Wie Konstruktivistische Meta-Interventionen in jeder Therapie helfen können

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dipl.-Psych. Anne M. Lang
Der Workshop/Vortrag beschäftigt sich mit konstruktivistischen Meta-Interventionen. Ursprünglich entstanden aus dem Bonner Ressourcen Modell, können diese in jedem therapeutischen Vorgehen hilfreich sein. Sie dienen dazu, die Aktivität von PatientInnen zu wecken und Selbstwirksamkeit direkt erfahrbar zu machen.

35. Einführung in Diagnostik und Therapie der DIS

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dipl.-Psych. Ulrich Kerzbeck
Die Dissoziative Identitätsstörung (DIS) gilt als schwerste Traumafolgestörung. Ziel des WS ist es, dafür zu "werben" sich auch diesen Menschen therapeutisch zuzuwenden. Daher geht es in dem WS einerseits um differentialdiagnostische Hinweise zur korrekten Diagnosestellung als auch um einige Strategien wie therapeutisch erfolgreich vorgegangen werden kann.

36. Emotionsregulation von PsychotherapeutInnen in der Behandlung von PatientInnen mit herausforderndem Verhalten (Teil I)

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dipl.-Psych. Horia Fabini
Teil 1 der Veranstaltung fokussiert unterschiedliche PatientInnenmerkmale und Bedingungskonstellationen, die im Psychotherapiekontext oft mit emotionaler Belastung auf Seiten der BehandlerInnen einhergehen. Im 2. Teil des Seminars werden hilfreiche Vorgehensweisen zum Umgang mit Belastung adressiert. Die Teilnahme an nur einem der Seminare wird nicht empfohlen.

37. Feeling-Seen® – sich gesehen fühlen. Einführung in eine bindungs- und mentalisierungsfördernde Methode der Eltern-Kind-Arbeit

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dr. Tanja Pfannschmidt
Mentalisierungsfördernde Interventionen und einfühlsames Bearbeiten unerfüllter Grundbedürfnisse ermöglichen Kindern und Jugendlichen eine Verbesserung ihrer Emotionsregulation und Beziehungsfähigkeit

38. Das "Rituelle-Gewalt Mind-Control"-Narrativ - Erinnerung, Suggestion und therapeutische Verantwortung

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dipl.-Psych. Uta Bange
M.Sc. Bianca Liebrand
Der Workshop beleuchtet die Grundannahmen des "Rituelle-Gewalt Mind-Control"-Narrativs. Wann beginnt Therapie, Erinnerungen zu formen statt zu klären? Im Fokus steht das Spannungsfeld von Suggestion, Gedächtnis sowie therapeutischer Verantwortung und professioneller Distanz.

39. Bewegung in der Psychotherapie bei PTBS - Integration und Umsetzung im klinischen Alltag

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dr. Helen Niemeyer
Der Workshop bietet eine Einführung in die Integration von Bewegung in die Psychotherapie bei Posttraumatische Belastungsstörung und vermittelt praxisnahe, evidenzinformierte Ansätze für den klinischen Alltag.

40. Wie ich Dir, so ich mir - Selbstmitgefühl für Jugendliche und junge Erwachsene

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dr. Kristina Wulf
Ich lade sie in meinem Workshop dazu ein, diese tolle, störungsübergreifende Ressource für Ihre therapeutische Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu entdecken.

41. Ekel und Scham bei Zwangsstörungen – therapeutische Herausforderungen und Ansätze

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Prof. Dr. Christian Stierle
Zwangsstörungen sind häufig mit intensiven Scham- und Ekelerleben verbunden, die zur Aufrechterhaltung der Symptomatik beitragen und therapeutische Prozesse erschweren können. Betroffene erleben starke Abscheu gegenüber Kontaminationsreizen oder bestimmten Gedankeninhalten und leiden zugleich unter Scham über ihre Zwänge, Impulse oder Rituale. Insbesondere aggressive, sexuelle oder moralische Zwangsgedanken gehen oft mit Selbstabwertung, Geheimhaltung und Angst vor Stigmatisierung einher. Diese Prozesse fördern Vermeidung, Sicherheitsverhalten und soziale Isolation und können die Bereitschaft zur Expositionstherapie deutlich beeinträchtigen. Der praxisorientierte Workshop richtet sich an PsychotherapeutInnen, die Ekel- und Schamprozesse gezielt in die Behandlung von Zwangsstörungen integrieren möchten. Vermittelt werden psychopathologische Grundlagen, diagnostische und funktionale Analysen sowie spezifische verhaltenstherapeutische Strategien. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung und Durchführung von Expositionen mit Reaktionsverhinderung (ERP) bei scham- und ekelbezogenen Themen. Darüber hinaus werden kognitive Interventionen, Imagery-Rescripting-Techniken sowie emotionsfokussierte und mitgefühlsbasierte Ansätze aus der Compassion Focused Therapy vorgestellt.

42. Kiesler-Kreis-Training zur Verbesserung interpersoneller Probleme

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
M.Sc. Karen Ollrogge
Ziel des transdiagnostischen Kiesler-Kreis-Trainings ist es, interpersonelle Flexibilität zu fördern und interpersonelle Probleme wirksam zu reduzieren. Das Training umfasst fünf Module, die im Workshop vorgestellt und durch Demonstrationen sowie praktische Gruppenübungen vertieft werden.

43. Die neue Weiterbildung in der ambulanten Psychotherapie

11.10.2026 • Sonntag Vormittag
09:00 - 13:15 Uhr • Raum folgt
Dr. Katrin Hötzel
Dr. Ruth von Brachel
Der Workshop beleuchtet am Beispiel des FBZ Bochum die Umsetzung der neuen psychotherapeutischen Weiterbildung im ambulanten Bereich. Ausgehend von den Erfahrungen seit dem Akkreditierungsprozess 2023 berichten Weiterbildungsbefugte und PsychotherapeutInnen in Weiterbildung (PTW) über bisherige Erfahrungen, Herausforderungen und praktische Lösungen für die Umsetzung in der Praxis.

44. Ekel - das berherrschende Gefühl nach sexuellem Missbrauch

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Monika Bormann
Ekel ist oft das beherrschende Gefühl nach sexuellem Missbrauch sowohl bei den Patient*innen als auch im Verlauf der Therapie bei den TherapeutInnen. In diesem Seminar werden wir uns dem Ekel annähern und Wege suchen, wie er von diesem schwer zu ertragenden Gefühl wieder zu einem schützenden Gefühl werden kann.

45. Psychologische Psychotherapie der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dr. Gregor Müller
Der Workshop behandelt sowohl ein theoretisches Modell mit den zentralen Beziehungsmotiven, dysfunktionalen Schemata sowie manipulativen Interaktionen und den darauf zugeschnittenen Interventionen.

46. Strategien der Emotionsregulation (mit DBT-A)

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Jakob Bartels
Hanna Buchholz
Workshop (5 UE) bezüglich zentraler Strategien der Emotionsregulation mit DBT-A. Inhalte sind dabei u.a. Achtsamkeit, Anspannungskurve, Hochanspannungsskills, Emotionsregulationsskills und die Skillskette.

47. Wenn unsere PatientInnen (und wir) doch freundlich mit sich selbst sein könnten!

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
FÄ f. PT Claritta Martin
Selbstmitgefühl und Selbstfürsorge werden auf unterschiedliche Weisen vermittelt, die wir ausprobieren: achtsam, kunstbasiert, körperorientiert, narrativ. Wir schauen uns auch die Hindernisse an.

48. Sexualtherapie bei Paaren

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Renate Bauer/Prof. Dr. Reinhard Maß
Es wird eine Einführung in die Behandlung von Paaren mit sexuellen Problemen wie mangelndem Verlangen, Vaginismus oder Erektionsstörung gegeben.

49. Nice to eat you: Kannibalismus, Horror und Vorarephilie

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Sven Hanning
M.Sc. Aylin Yildiz
Die Vorstellung, Menschen zu verspeisen, dreht vielen den Magen um. Vorarephilie hingegen beschreibt den sexuell aufgeladenen Genuss an der Vorstellung, verschlungen zu werden oder andere zu verschlingen.

50. Familienaufstellung - seriös!

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Andreas Steiner
Familienaufstellungen zählen zu den intensivsten, aber auch umstrittensten therapeutischen Interventionen, die wir kennen. Befürworter sehen darin einer außerordentlich effektive Therapiemethode, die über andere Verfahren weit hinaus geht, Kritiker eine fragwürdige, esoterische und manipulative Methode von fragwürdiger Evidenz. Beides ist richtig - bezogen auf verschiedene Ausformungen der Methode. Es gibt nämlich eine seriöse Form, die nach allen Kriterien des verantwortungsvollen therapeutischen Handelns funktioniert: fundiert, sorgfältig, respektvoll und lösungsorientiert. Diese Art des Vorgehens wird aber kaum gelehrt, da die wenigsten Therapeuten diese - ursprüngliche - Art kennengelernt haben. Ursprünglich ist sie aber so bekannt geworden, die meisten heutzutage bekannten Varianten sind haben sich davon mehr oder weniger weit entfernt. In diesem Workshop wird die Entwicklung des Familienstellens daher ausführlich erklärt, samt allen Fehlentwicklungen, aber auch den originalen Grundlagen, durch die Menschen auf besonders nachhaltige Weise geholfen werden kann.

51. One Session Treatment bei spezifischen Phobien im Kindes- und Jugendalter - Praxis-Workshop (Teil II)

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
M.Sc. Robin Zimmermann
Schrittweise Erarbeitung von OSTs mit Rollenspielen und praxisnahen Übungen, um die sichere und einfache Integration in den therapeutischen Alltag zu fördern. Der Workshop ist als Ganztages-Workshop konzipiert, weshalb Teil 1 und Teil 2 zusammen gebucht werden sollten.

52. Stressassoziierte Störungen in der ICD-11 und Besonderheiten in der Behandlung der komplexen PTBS

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Prof. Dr. Dr. Thomas Schnell
In der ICD-11 gibt es ein neues Kapitel für sogenannte Stressassoziierte Störungen. Neue Diagnosen wurden konzipiert und bestehende Diagnosen wurden optimiert. Im Workshop werden die Veränderungen vorgestellt.

53. Autismusdiagnostik zum Schnuppern

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
KJP Ariadne Sartorius
In diesem Workshop bekommen Sie einen Einblick in die in der Autismus-Diagnostik eingesetzten Verfahren ADI-R und die verschiedenen Module des ADOS. Er ersetzt keine ausführliche Schulung sondern soll praxisorientiert Entscheidungshilfen geben, ob Sie in diesem wichtigen Bereich sich weiter fortbilden möchten

54. Neuropsychologie kompakt

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dr. Volker Völzke
Prof. Dr. Boris Suchan
Aufgrund der demografischen Entwicklung und der Verbesserung der akutmedizinischen Versorgung sind Patienten mit psychischen Störungen und parallel bestehenden neurologischen Erkrankungen in der ambulanten oder stationären Psychotherapie anzutreffen. Im Workshop sollen Grundlagen der klinischen Neuropsychologie (Neuroanatomie, Krankheitsbilder, Diagnostik, Verhaltensbeobachtung, Therapie etc.) und deren Auswirkungen auf den psychotherapeutischen Prozess vermittelt werden.

55. Emotionsregulation von PsychotherapeutInnen in der Behandlung von PatientInnen mit herausforderndem Verhalten (Teil II))

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Horia Fabini
Teil 1 der Veranstaltung fokussiert unterschiedliche PatientInnenmerkmale und Bedingungskonstellationen, die im Psychotherapiekontext oft mit emotionaler Belastung auf Seiten der BehandlerInnen einhergehen. Im 2. Teil des Seminars werden hilfreiche Vorgehensweisen zum Umgang mit Belastung adressiert. Die Teilnahme an nur einem der Seminare wird nicht empfohlen.

56. Praxis des Erstgespräches

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dipl.-Psych. Günther Bergmann
Im Workshop werden Variablen in der Gestaltung von Erstgesprächen reflektiert. Rollenspiele sollen die Reflexion vertiefen helfen. Eigene Fallvignetten aus Einzel- und Gruppenarbeit sind erwünscht.

57. Imagery Rescripting und phasenbasierte Behandlungsansätze bei der (komplexen) Posttraumatischen Belastungsstörung

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dr. Helen Niemeyer
Der Workshop bietet eine Einführung in imaginations- und in phasenbasierte Behandlungsansätze für die (komplexe) Posttraumatische Belastungsstörung.

58. Dissoziation – phänomenaler Schutz mit Nebenwirkungen

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dr. Kristina Wulf
Dissoziation passiert, wenn wir das Er-Leben nicht mehr aushalten und die Integration des eigenen Erlebens unterbrochen wird. Ein Workshop zur therapeutischen Begegnung mit einem spannenden Phänomen.

59. Ekel verstehen und regulieren: Schematherapie bei Kindern und Jugendlichen

11.10.2026 • Sonntag Nachmittag
14:30 - 18:45 • Raum folgt
Dr. Christof Loose
In der Schematherapie für Kinder und Jugendliche wird Ekel als emotionsgetriebene Reaktion verstanden. Über Modusarbeit, imaginative Techniken und Ressourcen wird er reguliert und adaptive Selbstwertentwicklung gefördert.

KeyNote Speaker 2026

Renommierte Experten aus Deutschland und Österreich

Univ.-Prof. Dr. Anne Schienle

"Ekel(störungs)modelle und diagnostische Ansätze"


Karl-Franzens-Universität Graz

Klinische Psychologie

Universitätsplatz 2/III
A-8010 Graz

Prof. Dr. Jakob Fink-Lamotte

"Von den Grundlagen- zur Anwendungsforschung bei Ekelbezogenen Störungen"

Universität Potsdam

Juniorprofessor für Klinische Psychologie

Psychologischer Psychotherapeut (VT)

Department Psychologie
Karl-Liebknecht-Str. 24-25
D-14476 Potsdam-Golm

Prof. Dr. Armin Zlomuzica

"Zur Rolle von Ekel bei expositionsbasierten Therapien"

Ruhr-Universität Bochum

Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit (FBZ)

Behavioral and Clinical Neuroscience

Massenbergstraße 9-13
44787 Bochum

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Kontakt

Hochschulverbund Psychotherapie NRW

Fakultät für Psychologie
Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie
Arbeitseinheit Klinische Kinder- und Jugendpsychologie

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